Aktionswoche für Kinder
von suchtkranken Eltern

Die «Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern» findet in der Schweiz seit 2019 statt und wird von Sucht Schweiz koordiniert. Die Idee wurde von der amerikanischen National Association for Children of Addiction (NACoA) ins Leben gerufen. In vielen Ländern wird eine Aktionswoche zu diesem Thema organisiert, z. B. in Deutschland, den USA, Grossbritannien und Slowenien,

Ziel ist es, Organisationen, die in den Bereichen Sucht, Familie, Jugend, Bildung und frühe Kindheit tätig sind, für die Organisation und/oder Kommunikation von Aktivitäten zu mobilisieren, um dieses immer noch tabuisierte Thema sichtbar zu machen.

Die nächste Aktionswoche findet vom 21. bis 27. März 2022 statt: Schliessen Sie sich der Bewegung an!

Unsere Ziele:

Wie teilnehmen?

  • Aktionsstände
  • Konferenzen für Eltern oder Fachleute
  • Promotion von bereits vorhandenem Informations- und Sensibilisierungsmaterial und Angeboten
  • Zusammenarbeit mit Schulen, Krippen, Freizeitzentren zur Information und Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen
  • Medienarbeit
  • Das Plakat kann breit vertrieben und aufgehängt werden
  • Informationen und die Kurzfilme der Aktionswoche verbreiten. Auch soziale Medien können miteinbezogen werden
  • Etc.

Mehr Ideen finden Sie hier.

Wer kann teilnehmen?

  • Alle Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Sucht, Familie, Kinder- und Jugendschutz oder verwandten Bereichen
  • Die Kantone, Gemeinden, Schulen usw.
  • Die Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser usw.
  • Privatpersonen

Je mehr bei der Aktionswoche mitmachen, desto grösser wird die Wirkung sein!

Wer sind wir?

Sucht Schweiz ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung mit dem Auftrag, Probleme zu verhindern oder zu vermindern, die durch Suchtmittelkonsum oder anderes Suchtverhalten entstehen. Dadurch leistet Sucht Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit, insbesondere von gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Als nationales Kompetenzzentrum ist Sucht Schweiz in der Prävention, Wissensvermittlung und Forschung tätig und unterstützt betroffene Personen und Angehörige mit einem Beratungsdienst und der Direkthilfe.